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Stadt kauft weiter Bauland

Die Konstanzer Stadtverwaltung sieht sich mit ihrer Bodenpolitik auf einem guten Weg. Bei der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses sagte Christoph Sigg vom Hochbau- und Liegenschaftsamt, man arbeite in den Gebieten Gerstäcker in Wollmatingen und Hafner-Nord zwischen Wollmatingen und Litzelstetten aktiv daran, 60 Prozent der Flächen in städtische Hand zu bekommen. Damit soll der Wohnungsbau gesteuert und Wohnraum auch für weniger Begüterte ermöglicht werden.